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Auswanderergeschichten Australien

Auf nach Down Under von Ulrich F. Sackstedt

Ulrich Sackstedt hat Geschichten über Menschen zusammengetragen, die in den Jahren zwischen 1950 und 1990 nach Australien auswanderten. Sein Buch Auf nach Down Under - Auswanderergeschichten aus Australien ist besonders dem "kleinen Mann auf großer Fahrt" gewidmet, dem ganz normalen Übersiedler, mit leeren Taschen und einem Kopf voller Mut und Ideen. Die von Ulrich Sackstedt zusammengetragenen Geschichten aus Australien ergeben ein besonderes Reisebuch: Auswanderer, die in den Jahren 1950-1990 nach Australien übersiedelten, berichten über ihre Erfahrungen im Land. Ulrich Sackstedt läßt die Menschen in ihren eigenen Worten von Erfolgen und Schicksalsschlägen erzählen: Leute wie Frank, der als Arbeiter bei der Zuckerrohrernte begann, später als Bauarbeiter, als Bierbrauer, Schweißer, Klempner und Gartengestalter arbeitete und es zu ansehnlichem Wohlstand brachte. Oder Menschen wie Helene, die bereits auf der Überfahrt nach Australien auf tragische Weise eines ihrer Kinder verlor. Geschichten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven reihen sich aneinander und tragen dazu bei, das oft idealisierte Bild vom Auswandererland Australien um diejenigen Alltagserfahrungen zu ergänzen, die in hochgesteckten Träumen meist ausgespart bleiben: Arbeitslosigkeit, Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche, Krankheit usw. Im realistischen Nebenei nander von Schilderungen positiver wie negativer Erlebnisse entsteht ein facettenreiches Bild vom Einwandererland Australien.

Der Verlag über das Buch
Die von Ulrich Sackstedt zusammengetragenen Geschichten aus Australien ergeben ein besonderes Reisebuch: Auswanderer, die in den Jahren 1950-1990 nach Australien übersiedelten, berichten über ihre Erfahrungen im Land. Ulrich Sackstedt läßt die Menschen in ihren eigenen Worten von Erfolgen und Schicksalsschlägen erzählen: Leute wie Frank, der als Arbeiter bei der Zuckerrohrernte begann, später als Bauarbeiter, als Bierbrauer, Schweißer, Klempner und Gartengestalter arbeitete und es zu ansehnlichem Wohlstand brachte. Oder Menschen wie Helene, die bereits auf der Überfahrt nach Australien auf tragische Weise eines ihrer Kinder verlor. Geschichten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven reihen sich aneinander und tragen dazu bei, das oft idealisierte Bild vom Auswandererland Australien um diejenigen Alltagserfahrungen zu ergänzen, die in hochgesteckten Träumen meist ausgespart bleiben: Arbeitslosigkeit, Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche, Krankheit usw. Im realistischen Nebeneinander von Schilderungen positiver wie negativer Erlebnisse entsteht ein facettenreiches Bild vom Einwandererland Australien.

Über den Autor
Ulrich Sackstedt ist Lehrer in Niedersachsen. Seine Hobbies Länder- und Völkerkunde, Amateurfunk und Reisen brachten ihn immer wieder in Kontakt mit den Menschen in fernen Ländern. Auf seiner letzten Reise durch Australien begann Ulrich Sackstedt damit, Berichte von deutschen Auswanderern zu sammeln.

Auszug aus Auf nach Down Under. Outdoor Handbuch. Auswanderergeschichten aus Australien. von Ulrich F. Sackstedt.
"Ganz allgemein ist der soziale Zusammenhalt zwischen den Menschen in Australien nur schwach ausgeprägt. Von daher ergeben sich zwar die Möglichkeiten größerer persönlicher Freiheit, aber auch die Tendenzen zur Vereinsamung, wenn jemand nicht mehr den Normen der Gruppe entsprechen kann. Der typische Australier, wenn es ihn gibt, erwartet nicht viel von seinen Nachbarn, läßt sie in Ruhe, möchte selbst auch in Ruhe gelassen werden. Die Konfliktbereitschaft ist demzufolge nicht sehr groß. Diese Erscheinung ist möglicherweise eine Folge der großen zur Verfügung stehenden Landflächen, in die der einzelne, wenn es ihm in der Gesellschaft nicht mehr paßt, sich zurückziehen kann. Gleichzeitig gibt es aber eine spontane, unbedingte Hilfsbereitschaft, wenn jemand wirklich in Not geraten ist..."...